Wertet die vier abgeschlossenen Kapitel und den begonnenen fünften Abschnitt des Fantasy-Manuskripts aus und dokumentiert Handlung, Figuren, Orte sowie die kosmologischen Grundlagen um AEON, Resonanz und Dissonanz. Ergänzt getrennte Planungsseiten für den weiteren songbasierten Kapitelbogen und die vorgesehene multiversale Verbindung zu Ferne Stätten. Kanonische Manuskriptangaben, unfertiger Entwurf und Autorenplanung bleiben dabei ausdrücklich unterscheidbar. Fügt die neue Hauptnavigation hinzu, aktualisiert den Auswertungsstand der Startseite und erweitert die Kanonhierarchie um klar gekennzeichnete Planungsquellen mit dem Status planned.
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| Handlung und Arbeitsstand | work_overview | canon | The AEON Tree |
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Handlung und Arbeitsstand
Bisher ausformulierte Handlung
Thalira Caelin, eine 21-jährige Jägerin aus Wellgrove, wird im Wald von einem ungewöhnlich heftigen Unwetter überrascht. Sie verbringt die Nacht bei sieben Reisenden aus Thornfelt, darunter die Magierin Mirael. Bereits während des Sturms wirkt der sonst überall sichtbare Baum AEON unscharf und krank.
Nach Thaliras Rückkehr zerfällt die Verlässlichkeit ihrer Wirklichkeit. Menschen verwechseln Farben oder Zeitabläufe, Speisen schmecken nach etwas anderem, Gefühle geraten außer Kontrolle und ihre eigenen Eltern erkennen sie zeitweise nicht. Als Thalira in den Wald flieht, erlebt sie Tiere in wiederkehrenden oder eingefrorenen Augenblicken. Eine Stimme führt sie über einen unmöglichen Weg zu Marthun Klynar. Nach dessen Tee sieht sie AEON aus der Nähe: Blätter und Äste lösen sich auf, und ein violetter Riss liegt zwischen seinen Wurzeln.
Thalira erwacht später mit lückenhafter Erinnerung wieder im vertrauten Wald. In Wellgrove ist die Weberin Elara aus der Wirklichkeit und aus den Erinnerungen der anderen verschwunden. Auch vertraute Fähigkeiten und Gegenstände verlieren ihre Bedeutung. Thalira sucht Mirael auf. Bei den Thornfeltern fehlt nun Lyra, ohne dass sich jemand außer Thalira an sie erinnert. Mirael stellt fest, dass Thaliras eigene Schwingung gleichförmig, aber gegenüber der Welt verschoben ist. Die Vorgänge seien keine Magie, denn Magie arbeite mit Resonanz; das Löschen von Wirklichkeit gleiche einer Dissonanz.
Während immer mehr Pflanzen und Tiere aus Zeit und Realität fallen, folgt Thalira einem Fuchs bis zu einem zweiten, tödlichen Ozean. Dessen Wasser besteht aus jenem Nichts, das Dinge auflöst. Hier endet der gegenwärtig ausformulierte Stand mitten in Kapitel 5.
Geplanter Fortgang
Nach der Arbeitsplanung soll Thalira AEON über zwei sehr unterschiedliche Ozeane und mehrere Prüfungen erreichen. Dazu gehören ein falsches Wellgrove, ein tödlicher Kampf gegen Echos ihrer Eltern und die Begegnung mit Naelis Myrsmit. Am Baum soll Thalira erkennen, dass AEON die Welten eines Multiversums verbindet und sie als Wächterin ausgewählt wurde. Die Stabilisierung des Gefüges verlangt die Aufgabe ihrer körperlichen Existenz.
Der geplante Epilog zeigt die Folgen dieser Entscheidung in mehreren Welten. Eine dieser Szenen soll ausdrücklich in der Welt von Ferne Stätten spielen. Einzelheiten stehen im Kapitelplan und im Artikel Multiversum und Ferne Stätten.