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| title | type | status | aliases | species | self_identification | affiliations | positions | first_appearance | sources | tags | |||||||||||||||||||||
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| Karoliina Korkeaoja | person | canon |
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Mensch | Finnin |
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Karoliina Korkeaoja
Karoliina „Karo“ Korkeaoja bezeichnet sich selbst als stolze Finnin. Sie ist Hyperphysikerin sowie Chefwissenschaftlerin und Erster Offizier der DREAMCATCHER. Offiziell gehört sie nicht zur Flotte, sondern befindet sich als direkt von Nathalie Kemp-Barrington angeworbene Zivilistin an Bord.
Dienststellung
Sie promovierte mit Bravour an der Universität in Joensuu und folgte Nathalies Anwerbung für die DREAMCATCHER ohne Zögern.
Herkunft und Kindheit
Karo wuchs in Kitee an einem See auf. Ihr Großvater, den sie als „Vaari“ bezeichnet, besaß dort eine alte Hütte mit einem Boot mit Dieselmotor. Seit ihrem fünften Lebensjahr half sie ihm bei dessen Reparatur. Nach jahrelanger Arbeit fuhren beide damit auf den See und hörten Metal von alten CDs.
Ereignisse in Kapitel 2
Nach dem Absturz kommt Karo mit einem verletzten Knie, einer vermutlich geprellten Hand beziehungsweise einem geprellten Handgelenk und einer Gehirnerschütterung zu sich. Sie versorgt Nathalie mit Alpha-Morphin und organisiert Unterstützende Bordkombination. Gemeinsam fahren beide die Solarkollektoren der DREAMCATCHER manuell aus.
In Kapitel 3 versucht Karo erfolglos, über Hyperfunk einen Notruf abzusetzen. Sie baut außerdem aus vorhandener Sondentechnik ein kleines rotorgetriebenes Erkundungsgerät mit normaloptischer Kamera, normalem Funk und Deflektor. Dessen Aufnahmen zeigen ein nahegelegenes Dorf und eine ungewöhnliche Schwebebahn.
In Kapitel 4 begleitet sie Nathalie in einem AIGIS-Anzug in das Dorf. Ihr Anzug behandelt die Knieverletzung mit einem Kortison-Cocktail. Karo hält eine Zeitreise über den von der normalen Zeit losgelösten Hyperraum theoretisch für möglich, verwirft aber eine entsprechende Erklärung für die beobachtete Siedlung nicht abschließend.
Konflikt mit Jukka Eskelinen
Während ihres Studiums in Joensuu verbrachte Karo ein Semester in Helsinki und wurde mit elf weiteren Studierenden in ein angesehenes Seminar von Professor Jukka Eskelinen aufgenommen. Nach ungefähr drei Monaten zweifelte sie dessen Erklärung einer Serie tödlicher Erdbeben an.
Karo kam anhand eigener Modelle zu dem Schluss, die Beben seien ab 2042 durch illegale Tests von Gravitationswaffe verursacht worden. Nach ihrer Darstellung wollte Eskelinen diese Tests verschleiern, stellte sie nach einer vorsichtigen Konfrontation als Lügnerin und unzurechnungsfähig dar und beschädigte ihren fachlichen Ruf. Auch die positiven Peer-Reviews hält Karo für wahrscheinlich gekauft. Diese Vorwürfe sind in Kapitel 5 ausschließlich durch Karos Bericht belegt.
Seitdem bevorzugt sie für viele Arbeiten Papier, weil selbst niedergeschriebene und mitgeführte Daten ihrer Ansicht nach schwerer zu manipulieren sind.