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first_appearance |
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| Savely Zotov |
person |
canon |
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Mensch |
| Forschungsflotte |
| MAGELLAN |
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Wissenschaftler |
| Leiter der Forschungsabteilung der MAGELLAN |
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| canon_level |
work |
chapters |
| novel |
MAGELLAN |
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work |
chapters |
source_status |
| novel |
MAGELLAN |
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incomplete_draft |
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| magellan |
| wissenschaft |
| zeitdilatation |
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Savely Zotov
Doktor Savely Zotov leitet die Forschungsabteilung der MAGELLAN. Bei ihm laufen die wissenschaftlichen Arbeiten des Schiffes zusammen. Der Text ordnet ihm eine russische Abstammung zu; Staatsangehörigkeit und Geburtsort werden nicht genannt.
MAGELLAN Kapitel 1
Zotov berechnet aus den Bordchronometern und der relativistischen Geschwindigkeit, dass die MAGELLAN ungefähr vier Stunden mit nahezu Lichtgeschwindigkeit unterwegs war, während außerhalb des Schiffes etwa fünf Jahre vergangen sind. Er gibt die Unsicherheit zunächst mit einigen Monaten an und kehrt anschließend in sein Labor zurück, um den Zeitraum genauer einzugrenzen.
Zotov wird gewöhnlich als gefasst wahrgenommen. Dass er während seines Berichts auf der Innenseite seiner Wange kaut, deutet Thorsten Kemp als seltenes Zeichen von Nervosität.
MAGELLAN Kapitel 2
Am 21. Dezember 2067 berichtet Zotov den Captains, dass seine Forschungsabteilung die Ursache der Verschleppung der MAGELLAN identifiziert hat. Das Schiff geriet nahe genug an einen ausbrechenden Magnetarausbruch, dass dessen starke Felder bis in den Hyperraum wirkten. Die Wechselwirkung mit dem aktiven Hyperantrieb überlud die Reed-Kristalle und ließ die MAGELLAN in sehr kurzer Zeit die enorme Strecke ins galaktische Halo zurücklegen.
Zotov schließt eine kontrollierte Wiederholung praktisch aus: In der Nähe befindet sich kein Magnetar, Ausbrüche lassen sich zeitlich kaum vorhersagen und eine geringfügig zu kleine Entfernung könnte sowohl die Kristalle als auch das gesamte Schiff vernichten. Sein Team speichert die Messdaten im Zentralcomputer und forscht an einem Warnmechanismus für vergleichbare Ereignisse.