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# Handlung
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Sophia studiert im zweiten Semester Grundschullehramt an der Humboldt-Universität. Nach einer früheren Vergiftung mit GHB meidet sie Clubs und lebt zurückgezogen. In der Bibliothek spricht Ella sie an und lädt sie in ihre WG ein. Dort lernt Sophia Kristin, Matthias, Alicia, Thorben und Tanja sowie Gäste wie Lexie, Roland und Lia kennen.
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Die WG organisiert ihre sexuelle Offenheit über farbige Perlenarmbänder. Sophia beginnt vorsichtig, entdeckt ihr Begehren für verschiedene Körper und Praktiken und nennt den Kreis bald ihr Zuhause. Drei Monate später bietet Ella ihr Tanjas frei werdendes Zimmer an. Sophia unterschreibt trotz des angekündigten Aufnahmerituals, bei dem sie einen Tag lang allen Bewohnern uneingeschränkt zur Verfügung stehen soll.
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Der Ritualtag überschreitet Sophias Belastungsgrenzen. Matthias erkennt ihre Panik, macht dennoch weiter; Thorben beruft sich anschließend auf die schwarzen Perlen und leugnet ihre Opfererfahrung. Alicia stellt sich gegen ihn. Sophia zieht sich zunächst zurück, fordert später eine symbolische Korrektur von Thorben und erobert ihre Selbstbestimmung innerhalb der WG zurück. Lia wird zu ihrem wichtigsten emotionalen Anker.
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Als Alicia und Thorben wegen Arbeit und Referendariat nach Hamburg ziehen, schlägt Sophia Lia als Nachfolgerin vor. Lia kennt den Zirkel und hat Sophias Ritual miterlebt; dennoch entscheidet sie sich für den Einzug. Sophia begleitet sie durch ihr ebenfalls extremes Ritual. Lia erhält das rote Band der Vollmitgliedschaft.
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In den folgenden Monaten entwickeln Sophia und Lia neben der offenen Sexualität des Zirkels eine Liebesbeziehung. Vier Monate nach Lias Ritual erklären sie sich offiziell zum Paar und legen ihre Zimmer zusammen. Das frei werdende Zimmer soll ein neues Mitglied aufnehmen.
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