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# Handlung
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Christian ist 28 und seit rund sieben Jahren mit der ein Jahr älteren Melanie zusammen. Die Hochzeit ist für in sechs Monaten geplant. Melanies 25-jährige beste Freundin Laura kennt sie seit fast fünfzehn Jahren und leidet unter gescheiterten Beziehungen. Nach einem Kneipenabend gesteht sie, wenigstens einmal mit einem verlässlichen Mann wie Christian schlafen zu wollen. Melanie schlägt eine gemeinsame Begegnung vor.
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Am nächsten Morgen vereinbaren die drei eine Wiederholung, zunächst mit der Regel, dass Christian und Laura nur in Melanies Anwesenheit miteinander schlafen. Über vier Monate werden gemeinsame Wochenenden zur Gewohnheit. Christian überrascht beide schließlich mit fünf Tagen in einer Wellnesssuite über Fronleichnam.
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Während des Aufenthalts lockert Melanie die Regel und erlaubt Christian und Laura eigenständige Nähe. Die drei erkunden neue Praktiken, genießen aber ebenso Essen, Fernsehen, Gespräche und gemeinsames Einschlafen. Als die Hochzeit zur Sprache kommt, gesteht Laura, dass sie Christian und Melanie liebt und unter ihrer unsichtbaren Rolle leidet. Beide erkennen, dass Laura längst mehr als eine Freundin oder Sexualpartnerin ist.
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Sie vereinbaren eine Beziehung auf Probe. Zwei Wochenenden später lebt Laura faktisch bei dem Paar; weitere zwei Monate später gibt sie ihre Wohnung auf. Die Hochzeit wird um ungefähr ein Jahr verschoben. Rechtliche Vollmachten und andere Dokumente sollen die fehlende Möglichkeit einer Dreier-Ehe teilweise ausgleichen. Laura findet eine Arbeitsstelle in der Nähe. Der Epilog endet mit einem ruhigen Abend zwischen Christian und Laura, der zeigt, dass ihre Liebe nicht von Sex abhängig ist.
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