2 KiB
Gesamthandlung
Ursprungsgeschichte in „Familienspiele“
Die 20-jährigen Zwillinge Hannah und Max fahren nach mehreren Jahren wieder mit ihren Eltern an die Nordsee. Weil das Ferienhaus nur zwei Schlafzimmer hat, teilen sie sich ein Bett. Sie waren zuletzt gemeinsam in einem Zeltlager, in den letzten zwei Jahren als Betreuer; das aktuelle Lager wurde wegen zu weniger Teilnehmer abgesagt.
Vertraute Körpernähe wird während des Urlaubs erstmals sexuell aufgeladen. Sonnenbaden, gemeinsames Duschen nach einer Wattwanderung und ungestörte Zeit im Ferienhaus führen zur ersten Begegnung. Die Zwillinge beginnen eine Beziehung und schlafen während der zwei Wochen wiederholt miteinander, auch außerhalb des Hauses. Ihre Eltern bemerken nichts. Am letzten Morgen versprechen sie sich indirekt, die Verbindung zu Hause fortzusetzen.
Fortsetzung
Unmittelbar nach der Rückkehr müssen Hannah und Max ihre Beziehung im gemeinsamen Wohn- und Arbeitsbereich ihrer Zimmer verstecken. Vier Monate später entdeckt die Mutter einen Spermafleck in Hannahs Bett. Nach einem heftigen Streit geben die Zwillinge die Beziehung zu. Der Vater reagiert gelassen, die Mutter sorgt sich um Strafbarkeit und Schwangerschaft, akzeptiert die Verbindung aber schließlich.
Die neue Offenheit innerhalb des Hauses erlaubt ihnen, ihre Nähe weniger zu verbergen. Sie erweitern ihr Sexualleben um Spielzeug, Fixierung und härtere BDSM-Szenen. Ein Gerichtsfall gegen ein anderes inzestuöses Paar verstärkt ihre Angst vor § 173 StGB. Beide besuchen eine Demonstration für dessen Abschaffung und erleben dort eine unterstützende Gemeinschaft.
An ihrem gemeinsamen Geburtstag schenkt Hannah Max die freie Verfügung über ihren Körper. Die daraus entstehende Szene wird sehr intensiv und bringt Max nachträglich in Sorge um ihren Zustand. Fast zwei Jahre nach Beginn der Beziehung leben sie weiterhin im Elternhaus und haben ihre Zimmer zu einer gemeinsamen kleinen Wohnung umgebaut. Der Epilog endet damit, dass Hannah trotz Pille schwanger ist.